IG-Rennsportfahrzeuge
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Edelweiss-Bergpreis Rossfeld Berchtesgaden Nur einen Steinwurf von seiner Wahlheimat Salzburg entfernt traf der Präsident der IG Rennsportfahrzeuge Uwe Kaufel den Präsidenten des DMSB Hans-Joachim Stuck und die Rennsportlegenden Walter Röhrl und Prinz Leopold von Bayern bei einem der berühmtesten historischen Bergrennen der Saison 2016. Der Edelweiss-Bergpreis, fand traditionell wieder in Berchtesgaden auf der Rossfeld-Panoramastraße statt. Bei herrlichstem Kaiserwetter wurde bereits am Freitag die Präsentation der hochwertigsten Rennfahrzeuge in der Fußgängerzone von Berchtesgaden veranstaltet. Als Highlight brachte der Veranstalter einen großen Teil der Erfolgsfahrzeuge des mehrfachen Fahrer-Weltmeister Walter Röhrl an den Start. Darunter der Martini Lancia 037 Evo 2, Porsche Carrera, BMW Schnitzer 2002 Turbo, Opel Ascona 400, Lancia Stratos und der weltberühmte Audi Ur-Quattro, den Röhrl zum Erfolg führte und der heute nahezu unbezahlbar ist. Mit Hans-Joachim Stuck war eine zweite lebende Rennfahrerlegende und ein Le Mans Sieger am Start. Er pilotierte einen Porsche Carrera GT, den zuvor schon Porsche Werksfahrer Hans Herrmann gefahren hatte. Tausende von Zuschauern standen entlang der 6 Km langen Alpen- Rennstrecke mit gewaltigen 700 Meter Höhenunterschied. Die meisten Besucher konnten sich der Magie und dem Charme dieser einzigartigen Veranstaltung in den Bergen auf Höhe des Kehlsteinhauses (Teehaus) am Obersalzberg kaum entziehen. Sie verweilten bei strahlendem Sonnenschein bis zur Zieldurchfahrt der letzten Fahrzeuge, die im 30 Sekundentakt gestartet waren. Nachdem in der Vergangenheit hier schon klangvolle Namen wie Nicki Lauda, Rolf Stommelen, Sepp Greger, Hans Herrmann, Siegfried Spiess, der Bergkönig Hans Stuck senior und Lodovico Scarfiotti, der 1968 bei diesem Bergrennen tödlich verunglückte, für Furore sorgten, begeisterten wie im Vorjahr Jochen Mass, Karl Wendlinger und Dieter Quester dieses Jahr Strietzel Stuck, Walter Röhrl, Eberhard Mahle und weitere Prominenz die Massen. Vielen Zuschauern an der Strecke kam die markante Stimme des Streckensprechers aus dem Fernsehen bekannt vor. Es kommentierte der Vollgas-Journalist Rainer Braun, der zu DTM Zeiten mit Klaus Ludwig und Roland Asch Sonntagsnachmittags über die TV-Lautsprecher in jedes Wohnzimmer gehörte. Geschrieben von Uwe Kaufel Präsident
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