IG-Rennsportfahrzeuge
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Formelwagen und Prototypen am Berg Home Team News Berchtesgarden Film Impressum 48. ADAC MSC-röhn Hauenstein Bergrennen
28. bis 30. Juli 2017 in Hausen/Rhön Gruppe  E2-SC/C3/CN/CSC bis 2000 ccm - Klasse 25 Peter Amann dominiert eindrucksvoll im EX Merli Auto Der sympathische Österreicher mit seiner Wunderwaffe, dem Osella PA 2000, ist derzeit bis 2 Liter das Maß aller Dinge. Im Zielbereich wurde er am Hauenstein mit 214,72 Km/h gemessen und war damit nur 10,33 Km/h langsamer als der Gesamtsieger Uwe Lang im 3 Liter Osella. Bernd Letmade vom MSC Osnabrück belegte mit seinem Norma M 20 den 2. Platz. Pech hatte Stephan Collisi vom MSC Erftal. Nachdem bereits im Training Probleme mit der Verbindung vom Gaspedal zur Einspritzpumpe aufgetreten waren, versagte der Gaszug zum 3. Rennlauf gänzlich seine Dienste. Der Düsseldorfer Gerhard Siebert war krankheitsbedingt mit seinem Osella PA 18 nicht angetreten. Gruppe E2-SC/C3/CN/CSC bis 3000 ccm - Klasse 26 Uwe Lang sammelt Gesamtsiege in Serie Der Schweinfurter Osella Fahrer ist in seiner Siegesserie nicht zu stoppen. Auch bei seinem Heimrennen in der Rhön konnte er wieder beeindruckend mit einem Klassen- und Gesamtsieg auftrumpfen. Dino Gebhard vom ADAC Südbaden brachte seinen Osella PA 20/S auf Rang zwei ins Ziel. Gruppe E2-SS/D bis 2000 ccm - Klasse 29 Georg Lang u. Sascha Herz mit Top Platzierungen hinter Frank Debruyne im Ziel Auch auf der superschnellen Strecke am Hauenstein hatte Frank Debruyne, der Ausbilder für Lokführer, die Nase vorn. Anerkennungswerte Leistungen brachten auch Georg Lang mit dem 2. Platz und Sascha Herz auf dem 3. Platz ins Ziel. Roland Braquet aus Luxemburg brachte seinen Dallara auf dem 4. Platz nach oben, bevor ihm Uwe Wolpert vom MSC Stuttgart mit der neuen Errungenschaft, einem Dallara F 303, auf dem 5. Rang folgte. Dieses Fahrzeug wurde von ihm hier erstmals zum Test eingesetzt. Zwar nicht in direkter Schlagdistanz, aber dennoch auf dem 6. Rang brachte Thomas Löscher seinen unterlegenen Opel Lotus vor Gerhard Dietrich ins Ziel.  Auch ein Blick auf die Gesamtwertung zeigt erstaunliches.   1.) Uwe Lang  Osella PA 20/S EVO   (Dritter Gesamtsieg in Folge) 2.) Frank Debruyne  Dallara F 303 3.) Peter Amann  Osella PA 2000 4.) Holger Hovemann  Opel Kadett C 5.) Dino Gebhard  Osella PA 20/S 6.) Georg Lang  Tatuus FR 2000 7.) Herbert Pregartner  Porsche 911 GT2 8.) Norbert Handa  Lancia Delta Integrale 9.) Bernd Letmade  Norma M20 10.) Björn Wiebe  Renault Laguna Geschrieben von Uwe Kaufel Präsident