IG-Rennsportfahrzeuge
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Formelwagen und Prototypen am Berg Home Team News Berchtesgarden Film Impressum 22. Internationales Glasbachrennen
10./11. Juni 2017 (DMSB) 16 - Gruppe E2-SC,CN/C3/CSC - Klasse 48 - bis 2000 ccm In der Klasse bis 2 Liter Hubraum dominierte Petr Trnka aus Sternberk (Tschechien) mit seinem Ligier JS53 EVO2. Mit einem Abstand von 5,620 Sekunden folgte ihm der Italiener Marco Capucci aus Bologna mit seinem Osella PA 21 S Den 3. Platz belegte der Schweizer Fabien Bouduban mit seinem Norma M 20 FC. Unser Clubmitglied Bernd Letmade folgte auf dem 4. Platz. Mathieu Wolpert brachte den UWR-WFK 07 auf dem 5. Platz vor Gerhard Siebert ins Ziel. Somit hatte die IG Rennsportfahrzeuge drei gewertete Piloten in der 2 Liter klasse im Ziel. Nicht gestartet ist Thomas Conrad aus Dettenhausen und ohne Wertung blieb auch der Franzose Christian Bouvier mit seinem Wolf GB 08. 17 - Gruppe E2-SC,CN/C3/CSC - Klasse 49 - bis 3000 ccm Ohne ernsthafte Gegenwehr fuhr der Superstar Simone Faggioli aus Italien mit dem Norma M 20 FC in der Klasse bis 3 Liter Hubraum den Sieg ein. Mit deutlichem Abstand erzielte Sebastian Petit aus Frankreich den 2. Platz vor dem Belgier Jelle De Coninck. Mit Rang vier und sechs erkämpften sich durch Uwe Lang und Dino Gebhard zwei weiterer Pilot der IG Rennsportfahrzeuge Platzierungen in Wertung. Zwischen ihnen konnte sich noch der Österreicher Ferdinand Madrian vom MSC Rottenegg platzieren. Ohne Wertung blieben Patrik Zajelsnik, Philipp Wilhelm, Alexander Zajelsnik und Andrea Bormolini. 18 - Gruppe E2-SS,D(F3),Anhang K - Klasse 52 - bis 1600 + bis 2000 ccm Die Formel Rennwagen bis 2000 ccm beherrschte unangefochten Frank Debruyne mit seinem Dallara F303. Martin Vondrak aus Tschechien brachte den schnellen NT07 Honda Formula Masters auf dem 2. Platz ins Ziel. Mit drei präzisen Auffahrten, alle im 2:29 er Bereich stellte Georg Lang auf dem 3. Platz erneut seine Qualitäten unter Beweis. Andreas Germann aus Pirmasens konnte den 4. Platz erringen und hielt Thomas Hoffmann auf dem 5. Platz hinter sich. Andreas Voss kommt mit seiner Neuanschaffung, dem Tatuus Formel Renault, immer besser zurecht und platzierte sich auf dem 6. Rang. Sascha Herz konnte beim Glasbachrennen ohne Wertung nicht punkten. Den Gesamtsieg machten die beiden Giganten aus Italien unter sich aus. Wobei Christian Merli mit dem Osella FA 30 das bessere Ende vor Simone Faggioli für sich behielt. Geschrieben von Uwe Kaufel Präsident